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   Indische Küche

   Was versteht man unter indischer Küche?

 

Eine einheitliche indische Küche, die dieses riesige Land abdeckt, existiert nicht. Indische Küche ist vielmehr eine farbenfrohe Mischung aus zahlreichen regionalen Küchen, die von der geografischen Lage, unterschiedlichen Traditionen und Religionen geprägt sind. Eines ist allen Regionen jedoch gemein: die Vorliebe für Gewürze und der meisterliche Umgang mit ihnen. Indische Küche - pikantgewürzt und aromatisch - führt Sie ein in die Kunst, Gewürze optimal zu kombinieren. Bekannt sind inzwischen auch bei uns Gewürzmischungen, Fladenbroten und Chutneys.

Die indische Grundnahrung, besteht aus

Reis (Pullao - gekochter Reis) Es gibt sehr viele verschiedene Reissorten in Indien und ebenso viele Namen dafür. Reis wird vielfach mit Safran gekocht, was ihm seine gelbe Farbe verleiht.

Dahl (Linsenbrei) und Gemüse

Chapati

Chapati ist ein Fladenbrot, das aus Mais-, Weizen- oder anderem Mehl mit Wasser angerührt wird. Daraus werden flache Fladen geformt, die auf einer runden Platte über dem Feuer unter mehrmaligem Wenden gebacken werden. Neben den genannten Chapatis gibt es noch verschiedene andere Formen von Brot: Puris, Paratha und Nan.

Puris werden auch aus Mehl, Wasser und Salz gemacht. Im Unterschied zu den Chapatis wird Ghee, geschmolzene Butter, hinzugefügt. Der Teig wird dünn ausgerollt und anschließend in Öl schwimmend gebacken, wobei die Puris sich aufblähen.

Paratha besteht aus Vollkornmehl, Wasser und Ghee. Zu Fladen geformt werden sie in der Pfanne geröstet. Es gibt sie auch mit allen erdenklichen Füllungen.
Nan ist ein Brot aus Hefeteig, das besonders häufig in muslimischen Gebieten gebacken wird.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der indischen Küche ist das Curry: Als Beilage zum Reis kann man zwischen verschiedenen Curries wählen, z.B. Gemüsecurry, Fleisch-, Fisch- oder Eiercurry. Curry ist nicht das bei uns bekannte Gewürz, sondern meist eine Mischung aus verschiedenen Gewürzen. Als Hauptbestandteil gilt gelbes Kurkuma, dazu kommen dann noch Kreuzkümmel und Koriander. In jeder Gegend sieht Curry anders aus. Jede Hausfrau bereitet ihren Curry nach ihrem eigenen Rezept mit bis zu 300 Körnern und Kräutern selbst zu.
Als kleine Zwischenschleckereien sind Pakoras und Samosas sehr zu empfehlen.

Pakora: z.B. Eggpakora sind in Teig gewälzte gekochte Eier, die frittiert werden. Gemüsepakora ist leicht vorgegartes Gemüse, das in Kichererbsenmehl getaucht und dann frittiert wird.

Samosas: Gemüse, meist Kartoffeln (Kartoffeln fallen in Indien ganz klar unter die Kategorie Gemüse), in Teigtaschen gefüllt und frittiert. Dosas: knusprig gebackene Teigrollen, gefüllt mit Gemüse, bis zu 50 cm lang! Halwa: farbige, kleine quadratische Süßigkeiten, mit Nüssen gefüllt und manchmal mit einer dünnen Haut essbaren Silbers überzogen.

Jede Region Indiens hat ihre eigenen Spezialitäten, die genauso unterschiedlich sind wie englisches und griechisches Essen. Wenn Sie also von Nordindien in den Süden kommen, werden Sie viele neue Sachen entdecken, die Ihnen noch völlig fremd sind.

Die Vielfalt der indischen Küche ist einfach überwältigend – aber auch spannend.

Ich gebe Ihnen gerne einen kleinen Vorgeschmack darauf!

 

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